| * * * * * bei www.amazon.de |
Der Kriminalroman beginnt mit dem Satz: "Harry ist ein Hund".
Hier könnte man mit Recht das Pendant zu den allseits bekannten
Katzen- oder Schweinekrimis vermuten, doch da irrt der
oberflächliche Leser: Bei "Harry" handelt es sich um
einen abenteuerlichen, dichten und vor allem humorvollen Kriminalroman
aus dem kanadischen Vancouver, der nicht nur durch seinen ironischen
Unterton, sondern auch durch die Sozialkritik, welche sich im Konflikt
zwischen den dortigen Ureinwohnern und den skrupellosen Bauunternehmern
des Dorfes für die olympischen Winterspiele im Jahre 2010 widerspiegeln.
|
| * * * * * bei www.amazon.de |
Genau das richtige um kurz mal aus dem Alltag zu verschwinden. |
| aus: http://www.dogs-magazin.de/forum/ |
|
| * * * * * bei www. novumverlag.at |
Er kann nicht zaubern - oder doch? von Ottokar König am 21.08.2009 |
| * * * * * bei www.amazon.de |
Anstatt seine Hausaufgaben zu machen, sitzt der 14-jährige Marco
vor seinem Computer, gefangengenommen durch das Spiel Zeitreise zu
den Piraten der Karibik. Das Programm verändert sich, und Marco
findet sich dreihundert Jahre früher auf einer Karibikinsel
wieder und fällt in die Hände des einäugigen Piraten
aus dem Spiel.
|
| * * * * * bei www.amazon.de |
Endlich wissen wir's. Auf der erdabgewandten Seite des
Mondes gibt es Lebensformen, wie wir sie bisher nur aus Star Trek kannten.
Sie nennen sich Ergolaner, Subspezies Lunatiker, die aus reiner Energie bestehen
und wie das gesamte Universum aus dem Urknall erschaffen wurden. Sie behüten
bewohnte Welten vor Katastrophen und haben gerade alle Hände voll zu tun,
einen riesengroßen Felsbrocken abzuwehren, der unserer Erde den Garaus machen
würde. Allerdings gehört der Außenposten auf Luna nicht zu den
erstrebenswertesten einer ergolanischen Karriere. Deshalb beschließt der
Oberlunatiker, die Welt könne zum Teufel gehen. Dann kann er zurück auf
seinen Heimplaneten, die Regierung stürzen und eine Diktatur errichten.
Er will nur noch "Energie aus dem zweiten Universum speisen und auf Strahlen von
neu geborenen Sternen ruhen."
|
| * * * * * bei www.amazon.de |
Neapel sehen und sterben ist im Grunde kein Krimi |
|
aus: www.aus-erlesen.de April 2012 |
John Watson ist ein begehrter Fotograf, weltweit. Gerade kommt er aus
Shanghai wieder, will sich entspannen, den Jetlag auskurieren. Seine Freundin
Sally wartet schon sehnsüchtig auf ihn … und Harry, den Hund, der sein
Herrchen überall hinbegleitet. Doch kaum in der heimatlichen Wohnung in
Vancouver angekommen, schrillt das Telefon. Phil Marlowe(!), Kommissar und
Freund der beiden muss in Neapel recherchieren und benötigt noch ein paar
Reisetipps. Das kann ja so lang nicht dauern, meint John Watson und erklärt
sich bereit dem Freund zu helfen. Da weiß er noch nicht, dass Neapel
die beiden schneller wieder zusammenführen wird als den beiden lieb ist.
Denn kaum ist der eine zur Tür raus, klingelt erneut das Telefon – das
Ausruhen muss erneut warten. Am anderen Ende der Leitung wartet schon Falo
Schöndorff (der Name ist eine Hommage an Volker Schlöndorff). Der
Regisseur steckt in gewaltigen Schwierigkeiten: Sein Hauptdarsteller hat das
Zeitliche gesegnet und die Vertretung fordert nun John Watson als Standfotograf,
ansonsten würde er den Dreh platzen lassen. |